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Sprüche


Zitate - Seite 8

Handle so, dass die Richtschnur deines Tuns zum Gesetz für alle gemacht werden könnte. (Immanuel Kant)
Vögel singen, auch wenn die Zweige brechen, denn sie wissen, daß sie Flügel haben. (Salvador Diaz Miron)
Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude. Ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht. Ich handelte - und siehe, das Leben war Freude. (Tragore)
In einem Zwiespalt zwischen dem Herzen und dem Verstand - folge dem Herzen. (Vivekanada)
Man ist nie so lächerlich durch die Eigenschaften, die man besitzt, wie durch jene, die man zu haben vorgibt. (La Rochefoucauld)
Ob ich dich liebe weiß ich nicht. Seh ich nur einmal dein Gesicht. Frei wird mein Herz von aller Qual, ob ich dich liebe weiß ich nicht! (Goethe)
Wir sind ein Volk der Denker, denn wir denken immer daran, was andere wohl von uns denken. (G. Uhlenbruch)
Die meisten leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten. (J.Cocteau)
Wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht. (W.Lippmann)
Aus den Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas schönes Bauen. (Erich Kästner)
Liebe ist der Entschluss, das Ganze eines Menschen zu bejahen. Die Einzelheiten mögen sein wie sie wollen. (Otto Flake)
Meine Faulheit ist cirka so groß wie mein Wille die Welt aus den Angeln zu heben! (W.Passl)
Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe hinunterboxen, Stufe für Stufe. (Mark Twain)
Liebe ist der Triumpf der Einbildungskraft über den Verstand. (H.L.Mencken)
Die besten und schönsten Dinge der Welt können nicht gesehen oder ertastet werden. Sie müssen mit dem Herzen gefühlt werden. (H.Keller)
Liebe ist kein Solo. Liebe ist ein Duett. Schwindet sie bei einem, verstummt das Lied. (A.Chamisso)
Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen. (Marie von Ebner-Eschenbach)
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach)