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Sprüche


Hochzeit - Seite 4

Frauen tragen bei der Hochzeit gern weiß, um so scheinbar zu kapitulieren. (Siegfried Wache)
Wenn die Hochzeitsfackel lodert, Siehe welcher Gott sie hält, Hymen kommt, wenn man ihn fordert, Amor, wenn es ihm gefällt. (Gotter)
Unter allen Festen ist das Hochzeitsfest das unschicklichste; keines sollte mehr in der Stille, Demut und Hoffnung begangen werden als dieses. (Goethe)
Eine Hochzeit ist nicht der Anfang, sondern das Ende einer langen Reise zweier Herzen auf der Suche nach Geborgenheit. (Sigrun Hopfensperger)
Euer Glück zu vergrößern, müßte der Himmel eure Sterblichkeit aufheben. (Schiller)
Hochzeiten machen bescheiden. (Chilon aus Sparta)
Manche Trauung ist nur das Gebet vor der Schlacht (Phia Rilke)
Das Höchste an manchen Hochzeiten ist, daß es höchste Zeit dafür ist. (Brigitte Fuchs)
Ein Räuschchen vor dem Traualtar bringt Braut und Bräutigam Gefahr.
Der Bräutigam soll seine Braut und der Zimmermann sein Holz sieben Jahre kennen, bevor er anhebt. (Peter Rosegger)
Der standesamtliche oder pastorale Segen ist nur die Begleitadresse zu dem Paket, in das man sich mit dem Ehepartner einschnürt. (Erich Mühsam)
Wie glücklich ein Brautpaar an seinem Ehrentage ist, weiß es erst 50 Jahre später. (Carl Ludwig Schleich)
An einer fremden Hochzeit hab' ich nie etwas Widerliches gefunden. (Johann Nepomuk Nestroy)
Wie schlau, das Lelius just heute Hochzeit macht! Denn kürzer ist kein Tag und länger leine Nacht. (Andreas Tscherning)
Die Braut am Hochzeitstag: eine Frau mit strahlender Aussicht auf Glück hinter sich. (Ambrose Gwinnet Bierce)