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Sprüche


Fußballzitate - Seite 11

Das da vorn, was aussieht wie eine Klobürste, ist Valderrama. (Bela Rethy)
Das Chancenplus war ausgeglichen. (Lothar Matthäus)
Das beste Trainingslager ist eine Frau, die eigene natürlich. (Willi Lemke)
Da singen sie: We are red, we are white, we are Danish Dynamite - Wir sind rote, wir sind weiße wir sind dänische..., äh... (Heribert Fassbender)
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief's ganz flüssig. (Paul Breitner)
Da haben Spieler auf dem Spielfeld gestanden, gestandene Spieler. (Günter Netzer)
Da geht er, ein großer Spieler. Ein Mann wie Steffi Graf! (Jörg Dahlmann)
Bundesligaspiele sind keine russischen Wahlen, bei denen immer gewonnen wird. (Gyula Lorant)
Bevor wir für einen Torwart 15 bis 20 Millionen Mark bezahlen, stelle ich mich selbst ins Tor. (Reiner Calmund)
Berkant Öktan ist erst siebzehn. Wenn er Glück hat, wird er nächsten Monat achtzehn. (Franz Beckenbauer)
Beim Football muß man nicht ins Tor schießen, sondern oben drüber. Das konnte ich schon immer ganz gut. (Axel Kruse)
Bei so einem Spiel muß man die Hosen runterlassen und sein wahres Gesicht zeigen. (Alexander Strehmel)
Bei manchen Spielern fehlt etwas, deshalb spielen sie auch bei mir und nicht in Barcelona. (Aleksander Ristic)
Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft. (Jean-Paul Sartre)
Bedanken möchten wir uns auch bei den Fans, auf denen wir uns immer verlassen konnten. (Andreas Brehme)
Baslers Freistöße sind wie das wirkliche Leben: Mal weich und kurz, mal hart und lang. (Jörg Wontorra)
Ball rund muß in Tor eckig! (Helmut Schulte)
Axel Kruse, er hat in Rostock mehrere Pferdchen laufen. (Thomas Wark)