Es ist faszinierend erschütternd, auf eine tragikomische Art und Weise.
Blick in die Welt. Da gibt es junge Menschen, die jahrelange Beziehungen führen, vielleicht sogar mit ihrem ersten Partner.
Blick auf die andere Seite, dann gibt es Menschen, vielleicht schon fortgeschritteneren Alters, die zurückblicken, einen Schritt in die Vergangenheit wagen, feststellen, dass sie statt mehrjährigen Beziehungen nur mehrjähriges Alleinsein kennenlernten und dass im Endeffekt ihr Leben zu einem großen oder gar gesamten Teil partnerlos verlief.
Ist es Zweifel, der sich breitmacht?
Wenn der Blick auf junge Paare fällt, die etwas leben, das im Auge partnerloser Menschen unerreichbar fern und fremd erscheint?
Wenn Partnerschaft und Liebe doch so augenscheinlich schon für junge Menschen existent, keinen Raum im Leben eines anderen findend, innerlich leer, leergelebt, eine scheinbare Fröhlichkeit nach extern transportierend und dabei an Ablenkung zerbrochen, unerfahren und chancenlos.
So weit mal wieder Gedanken meiner Wenigkeit.

So long.